Manchmal ist es nicht das Gefühl selbst, das uns in Unruhe bringt, sondern das Denken darüber.
In Phasen von Stress oder innerer Überforderung verstärken Bewertungen, Fragen und der Wunsch nach schnellen Antworten oft ungewollt den Alarm im Nervensystem.
Dieser Beitrag beleuchtet die Wechselwirkung zwischen Gedanken, Körper und innerer Sicherheit – und wie Achtsamkeit helfen kann, dem eigenen Erleben bewusster, fürsorglicher und ohne zu bewerten zu begegnen.
Jon Kabat Zinn, der Ur-Vater des MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) bringt es auf den Punkt: wir sind permanent dabei, das nächste Ziel zu erreichen und wenn wir da sind, sind wir nicht wirklich präsent im Moment, im Hier und Jetzt. Wir sind überall aber nicht in der vollständigen und bewussten Erfahrung der Gegenwart, so wie sie ist.